BACH UND JAZZ
Als der unvergleichliche Oscar Peterson gefragt wurde, was man als angehender Jazzmusiker studieren solle, sagte er: Das Wohltemperierte Klavier, die „Goldbergs“ und die Kunst der Fuge. Jacques Loussier, der Erfinder von „Play Bach“ meinte gar, der Thomaskantor sei der überhaupt erste Jazzmusiker gewesen und bewies das 50 Konzertjahre lang und mit acht Millionen verkauften Schallplatten. Friedrich Gulda, Eugen Cicero und jetzt Emil C. Rinstad es waren und sind immer wieder Pianisten, die den Swing in Bachs Sinfonien entdecken, die den Groove in seinen Präludien feiern und nahtlos ins Improvisieren wechseln. Genau wie Bach es vorgemacht hat …
Bearbeitungen von Werken von Johann Sebastian Bach für Klavier, Kontrabass und Drums
Änderungen vorbehalten
Mitwirkende
- Emil Carlsson Rinstad Piano
- Ola Winkler Drums
- Hans Christian Aavik Violine
- Magnus Bergström Kontrabass
Programm
Johann S. Bach (1685–1750)
Auswahl aus der Partita in E-Dur BWV 1006
Änderungen vorbehalten