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Megumi Hashiba / Photo: Patricia Truchsess

Megumi Hashiba

Megumi Hashiba

Klavier

Die Japanerin Megumi Hashiba begann im Alter von 4 Jahren mit dem Klavierspiel. Als Jugendliche erhielt sie Unterricht bei Mitsuko Uchida, deren Einfluss entscheidend für ihr Musikstudium an der Toho‐Gakuen Musikhochschule in Tokio war. 1987 kam sie nach Deutschland um ihr Studium bei Prof. Pavel Gililov an der Musikhochschule Köln zu beginnen, das sie 1993 mit dem Konzertexamen abschloss.

Megumi Hashiba ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe, wie dem Johann‐Sebastian‐Bach‐Wettbewerb Leipzig und dem Musikwettbewerb Tomassoni Köln. Weitere Auszeichnungen erhielt sie bei dem Epinal‐Wettbewerb Frankreich und dem Schumann-Wettbewerb Zwickau.

Sie konzertiert in Deutschland und Asien sowohl als Solistin als auch als Kammermusikerin und wird zu internationalen Festivals eingeladen. Sie arbeitete mit Künstlern wie Boris Pergamenschikov, Igor Ozim, Viktor Tretjakov, Rainer Moog, Gorjan Kosuta, Matthias Buchholz, Ralph Manno, Frans Helmerson, Mihaela Martin, Ariadne Daskalakis, Susanna Yoko Henkel, Alban Gerhardt, Antoine Tamestit und Nicolas Altstaedt zusammen.

Megumi Hashiba spielte CD-Produktionen mit dem Bratschisten Hartmut Lindemann bei TACET, mit dem Cellisten Tray Lee bei EMI/Asien und mit dem Bratschisten Rainer Moog bei GENUIN ein.

Seit 1994 ist sie Dozentin für Instrumentalkorrepetition und Kammermusik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Stand: Januar 2017