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Marc Bouchkov / Photo: Nikolaj Lund

Marc Bouchkov
*1991 in Belgien

2014-2017 Kronberg Academy Professional Studies
Studium bei Mihaela Martin
gefördert durch das
Ann Kathrin Linsenhoff-Stipendium


2015 Geigen Meisterkurse, Konzert

2015 Kronberg Academy Festival, Konzert

2017 Alumni Treffen

2017 Kronberg Academy Festival, Konzert



Marc Bouchkov

Violine

Der belgische Geiger Marc Bouchkov wurde 1991 geboren und erhielt seinen ersten Geigenunterricht mit fünf Jahren von seinem Großvater Matthis Vaitsner. 2001 wurde er in die Klasse von Claire Bernard am Conservatoire de Lyon aufgenommen und wechselte 2007 an das Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris zu Boris Garlitsky. Neben seinem Violinstudium absolvierte er zudem zahlreiche Meisterkurse zu seiner musikalischen Weiterbildung.

Marc Bouchkov wurde bereits mit vielen international anerkannten Preisen und Auszeichnungen geehrt. Er gewann erste Preise beim Concours International pour Violon Henri Koch (2008), bei den Young Concert Artists European Auditions 2010 und bei der Montreal International Musical Competition 2013. Nach der Verleihung des Ebel-Förderpreises 2011 war er im darauf folgenden Jahr Finalist beim hoch angesehenen Concours Reine Elisabeth in Brüssel. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist er zudem Stipendiat der Villa Musica Rheinland-Pfalz.

Regelmäßig konzertiert er als Solist mit großen europäischen Orchestern und als Kammermusiker. Neben zahlreichen Konzerten und Auftritten bei Festivals stand er als Solist mit dem Orchestre National de Belgique und dem Orchestre Philharmonique Royal de Liège auf der Bühne.

Marc Bouchkov spielt eine in Paris gefertigte Violine von Jean Baptiste Vuillaume von 1865, welche ihm von Brigitte Feldtmann / Feldtmann Kulturell zur Verfügung gestellt wird.

Im Jahr 2015 trat Marc Bouchkov sowohl bei den Geigen Meisterkursen & Konzerten der Kronberg Academy als auch beim Kronberg Academy Festival auf. Seit 2014 studiert Marc Bouchkov an der Kronberg Academy bei Mihaela Martin. Das Studium wird ermöglicht durch das Ann Kathrin Linsenhoff-Stipendium.

Stand: November 2016