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Hanna Lee / Photo: Hanna Lee

Hanna Lee

2011-2013 Kronberg Academy Professional Studies
Studium bei Nobuko Imai

 

2012 Chamber Music Connects the World, Junior

2013 Kronberg Academy Festival, Konzert

2015 Alumni Treffen

Hanna Lee

Viola

Hanna Lee, geboren 1985 in Korea, begann ihr Violastudium bei Sun Hwa Oh und Sang Jin Kim an der Korean National University of Arts. Nach Beendigung ihres Studiums in Korea wechselte sie an das Curtis Institute in Philadelphia, USA, und erlangte dort 2008 bei Prof. Roberto Diaz ein „Performance Diploma“. Anschließend setzte sie ihr Studium bei Prof. Kim Kashkashian am New England Conservatory in Boston, USA, fort und schloss 2009 mit dem Master ab.

Hanna Lee wurde in verschiedenen Musikwettbewerben mit Preisen ausgezeichnet. Den ersten Platz belegte sie unter anderem beim Korean National Chamber Music Wettbewerb (2001) und beim Konzertwettbewerb des New England Conservatory in Boston, USA (2009). Den zweiten Preis gewann sie beim Korean National Times Young Artists Wettbewerb (2001) und beim Internationalen Musikwettbewerb in Osaka, Japan (2007). Weiterhin wurde ihr beim Hellam Young Artists Wettbewerb (2007) ein Spezialpreis zugesprochen.

Als Solistin trat Hanna Lee unter anderem mit dem Sinfonieorchester der Korean National University of Arts sowie dem NEC Philharmonie Orchester in der Jordan Hall in Boston auf. Sie konzertierte mit ihrem Kammermusikensemble „Kumho Asiana Solisten" in der Konzertreihe „Junge Künstler“ der Kumho Kulturstiftung, beim Internationalen Musikfestival Bowdoin sowie im US-Kongress in Washington, D.C. Hanna Lee nahm an zahlreichen Festivals teil, so etwa dem Verbier Festival (2006 und 2008), dem Ravinia Festival in Chicago (2010) und dem Marlboro Music Festival in Philhadelphia (2011). Sie arbeitete mit Künstlern wie Atar Arad, Kim Kashkashian, Thomas Riebl, Miriam Fried, Colin Carr, Peter Wiley und Charles Neidich zusammen.

Von 2011 bis 2013 studierte sie an der Kronberg Academy bei Prof. Nobuko Imai.

Biografien beruhen auf Informationen, die zuletzt von den Künstlern oder ihren Vertretern zur Verfügung gestellt wurden.