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Eri Sugita / Photo: Eri Sugita

Eri Sugita

2008 - 2010 Kronberg Academy Professional Studies
Studium bei Nobuko Imai

 

2015 Alumni Treffen

Eri Sugita

Viola

Eri Sugita wurde 1985 in Kobe, Japan, geboren und begann mit sieben Jahren Geige zu spielen. Von 2001 bis 2008 studierte sie an der Toho High School of Music und an der Toho Gakuen School of Music in Tokyo. Im Mai 2007 wechselte sie zur Viola. Von 2008 bis 2010 studierte sie an der Kronberg Academy bei Nobuko Imai. Im Anschluss daran zog sie nach Berlin, um an der Universität der Künste zu studieren.

Eri Sugita studierte Geige bei Azusa Tachita, Yu Nishiwada, Takeaki Sumi, Koichiro Harada und Viola bei Nobuo Okada, Nobuko Imai and Hartmut Rohde. Neben Künstlern wie Masao Kawasaki, Gérard Pouret, Pamela Frank und den Mitgliedern des Juillard Streichquartetts erhielt sie Rat und Führung von bekannten Musikern wie Gidon Kremer, Ana Chumachenco, Gary Hoffman, Antoine Tamestit und Tabea Zimmermann.

Eri Sugita ist Preisträgerin des Japan Classical Music Wettbewerbs. 2010 und 2011 gewann sie den Rohde Förderpreis für Viola, den Conductor Preis und Stipendien der Carl Flesch Akademie. Außerdem war sie 2011 Semifinalistin der Young Concert Artists International Auditions in New York.

Eri Sugita trat bei den JT Ensemble Series sowie beim Kurashiki Musik Festival, Takefu International Music Festival, Grachten Festival in Amsterdam, San Francisco International Music Festival, Aspen Music Festival und Kuhmo Chamber Music Festival auf. Soloauftritte gab sie im Schlosshotel in Kronberg und in der Matthäus Kirche in Berlin und mit der Sinfonietta Frankfurt und der Philharmonie Baden-Baden trat sie als Solistin auf. Mit ihrem Streichquartett „Quartet Berlin-Tokyo“ und dem Klarinettisten Ib Hausmann gab sie ein Lunchtime Konzert in der Berliner Philharmonie. 2011 spielte sie zum 150. Jahrestag der Deutsch-Japanischen Freundschaft in der japanischen Botschaft in Berlin.

Eri Sugita wird durch das Yellow Angel Stipendium und durch die Paul Hindemith Gesellschaft in Berlin unterstützt.

Biografien beruhen auf Informationen, die zuletzt von den Künstlern oder ihren Vertretern zur Verfügung gestellt wurden. Stand: November 2016