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Christel Lee / Photo: Dorothee Falke

Christel Lee

2012 - 2014 Kronberg Academy Professional Studies
Studium bei Ana Chumachenco
ermöglicht durch das Blessing / Linsenhoff-Stipendium

 

2011 Geigen Meisterurse, Teilnehmerin

2013 Geigen Meisterkurse, Konzert

2013 Kronberg Academy Festival, Konzert

Christel Lee

Violine

Die US-Amerikanerin südkoreanischen Ursprungs wurde 1990 in Indiana, USA geboren und wuchs in Kanada auf. Sie war Jungstudentin bei Naoko Tanaka an der Juilliard School of Music. Später studierte sie dort bei Kyung Wha Chung und erlangte 2011 ihren Bachelor-Abschluss.

Christel Lee nahm bereits 1999 an ihrem ersten Wettbewerb teil, seit 2002 steht sie als Solistin auf der Bühne. Erste Preise gewann sie bei internationalen Wettbewerben wie der Canadian Music Competition (1999, 2000), dem Geigenwettbewerb des Aspen Music Festivals (2003) oder dem Eastern Connecticut Young Artists Wettbewerb (2005). Auch beim Internationalen Stulberg- (2007) und beim Premio Vittorio Gui-Wettbewerb war sie Preisträgerin. Christel Lee wurde beim 62. Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2013 mit einem zweiten Preis sowie dem Publikumspreis ausgezeichnet. 2015 hat Christel Lee den renommierten Jean-Sibelius-Violinwettbewerb gewonnen.

Auf zahlreichen Festivals war sie zu Gast - nicht nur in den USA sondern auch in Europa. So nahm sie am Aspen Music Festival, am Gdansk Music Festival, an der Verbier Festival Academy, am Schleswig-Holstein Musik Festival (Meisterkurs) oder dem Great Mountains Music Festival in Korea teil. Zusammen mit verschiedenen nordamerikanischen Orchestern stand sie als Solistin auf der Bühne, darunter das Bangor- oder das Vancouver Symphony Orchestra. Auch der Kammermusik gilt ihr großes Interesse - Ensemble-Auftritte führten sie durch die USA und Kanada.

Christel Lee trat 2011 bei den Kronberg Academy Geigen Meisterkursen und 2013 beim Kronberg Academy Festival auf. Von 2012 bis 2014 studierte sie an der Kronberg Academy bei Ana Chumachenco. Das Studium wurde ermöglicht durch das Blessing/Linsenhoff-Stipendium.

Biografien beruhen auf Informationen, die zuletzt von den Künstlern oder ihren Vertretern zur Verfügung gestellt wurden.