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Monika Leskovar

2004 Chamber Music Connects the World, Junior

2005 Cello Festival, Konzert

2007 Cello Festival, Konzert

2012 Verabredung mit Slava

Monika Leskovar

Violoncello

Die kroatische Cellistin Monika Leskovar wurde 1981 in Kreuztal, Deutschland, geboren und studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin, wo sie unter anderem als Assistentin am Lehrstuhl von David Geringas arbeitete.

Weitere Impulse erhielt sie während Meisterkursen bei Mstislav Rostropowitsch und Bernard Greenhouse. Bei internationalen Wettbewerben gewann sie mehrere erste Preise, unter anderem beim 5. Internationalen Adam Cello-Wettbewerb in Neuseeland und beim 2. Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb für junge Musiker in Japan. Beim ARD-Musikwettbewerb 2001 gewann sie den Zweiten Preis und den Publikumspreis.

Als Solistin ist Monika Leskovar unter der Leitung von Dirigenten wie Valery Gergiev, Thomas Hengelbrock, Kazushi Ono, Alan Bouribaev, Martin Turnovsky und Johannes Wildner und mit anerkannten Orchestern wie der Moskauer Philharmonie, der Slowenischen Philharmonie, dem Real Orquesta Sinfónica de Sevilla, dem St. Petersburger Symphonieorchester, der Zagreber Philharmonie, dem Prager Kammerorchester und dem Litauischen Kammerorchester aufgetreten. Ihr künstlerisches Interesse gilt auch der Kammermusik, wobei sie mit Partnern wie Giovanni Sollima, Gidon Kremer und der Kremerata, Yuri Bashmet, Boris Berezovsky, Vassily Lobanov, Julian Rachlin, Itamar Golan, Mischa Maisky, Tabea Zimmermann und der Komponistin Sofia Gubaidulina arbeitet.

Monika Leskovar ist regelmäßig zu Gast bei internationalen Musikfestivals und gibt Recitals in Europa, Japan, Australien und Neuseeland. Im Rahmen von drei CD-Einspielungen hat sie sich im Aufnahmestudio verschiedenen Cellowerken des 19. und 20. Jahrhunderts gewidmet.

Von 2010 bis 2011 war sie Solocellistin der Münchner Philharmoniker. Seit 2012 ist sie Professorin am Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano. Monika Leskovar spielt auf einem Vincenzo Postiglione Cello aus dem Jahr 1884, das ihr von der Stadt Zagreb und der Zagreber Philharmonie anvertraut wurde.

Biografien beruhen auf Informationen, die zuletzt von den Künstlern oder ihren Vertretern zur Verfügung gestellt wurden.