Philipp Schupelius

Violoncello

2017
Mit Musik - Miteinander
2017, 2019, 2021
Kronberg Festival, Workshop
2016, 2018, 2022
Cello Meisterkurse
2022
Kronberg Academy Professional Studies bei Wolfgang Emanuel Schmidt, ermöglicht durch das Sodalitas-Patronat

Philipp Schupelius ist vielfach ausgezeichneter Cellist und begeisterte sein Publikum als Solist und Kammermusiker bereits auf zahlreichen europäischen Bühnen. Derzeit studiert er an der Kronberg Academy in der Klasse von Wolfgang Emanuel Schmidt. Das Studium wird ermöglicht durch das Sodalitas-Patronat.

Im August 2023 gewann Philipp Schupelius den Deutschen Musikwettbewerb in Bonn. Im Herbst 2023 ist er erstmals Gast der London Cello Society. Seine im Beethoven-Haus in Bonn aufgenommene Debüt-CD: „Pau! A Tribute to Casals“ erschien im September 2023. Darauf erkundet Philipp Schupelius musikalisch die Gedankenwelt des Jahrhundertcellisten und Friedensaktivisten Pablo Casals, dessen 50. Todestag 2023 begangen wird.

Bereits mit 17 Jahren wurde Philipp Schupelius mit dem „Discovery Award“ der International Classical Music Awards (ICMA) ausgezeichnet. Aktuell erhielt er im Oktober 2022 den Boris Pergamenschikow Grant und im gleichen Monat den Fanny-Mendelssohn-Förderpreis. Außerdem wurde er Ende 2021 mit dem First Great Award der Manhattan Music Competition und 2022 mit der Silbermedaille des Eurovision Young Musicians Contest ausgezeichnet. Er ist mehrfacher erster Bundespreisträger von Jugend musiziert.

2003 in Berlin geboren, erhielt Philipp Schupelius Cellounterricht erstmals mit acht Jahren bei Ulrich Voss in Berlin, bei dem er fünf Jahre Unterricht hatte. 2017 debütierte er mit Tchaikovskys Rokoko-Variationen und den Bergischen Symphonikern, das Konzert wurde vom WDR übertragen. Seitdem trat Philipp solistisch und als Kammermusiker auf zahlreichen europäischen Bühnen auf, so spielte er das Cellokonzert von Edward Elgar mit den Stuttgarter Symphonikern in Rutesheim und im großen Saal der Berliner Philharmonie, das C-Dur-Konzert von Haydn u. a. im Casals Forum in Kronberg und in der Grazer Oper. Mit Daniel Hope und Philip Dukes spielte er u. a. in der Frauenkirche, Dresden, und im Beethoven-Haus, Bonn, und beim Schleswig-Holstein Musik Festival. 2022 spielte Philipp erstmals ein Rezital in der Carnegie Hall in New York.

Philipp konnte von außergewöhnlichen Musikern lernen, zuvörderst bei Wolfgang Emanuel Schmidt, dessen Schüler er seit sechs Jahren ist. Wichtigen Rat erhielt er von Justin Pearson, Daniel Hope und Anssi Karttunen. Wesentlich war auch die Teilnahme an der Menuhin String Academy in Gstaad bei Ivan Monighetti im Jahr 2018. In Meisterkursen konnte er u. a. die inzwischen verstorbenen Ausnahmecellisten Lynn Harrell und Wolfgang Boettcher kennenlernen. Ebenfalls im Rahmen von Meisterkursen erhielt er Unterricht von Jens Peter Maintz, Daniel Geiss und Frans Helmerson.

Die Hoelzer v. Borcke'sche Musikstiftung unterstützt Philipp seit 2020. Er war außerdem Stipendiat der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein und der Jürgen-Ponto-Stiftung. Seit Oktober 2021 spielt er gemeinsam mit dem Pianisten Ron Huang für Yehudi Menuhin Live Music Now, Berlin. 

Seit 2022 studiert Philipp Schupelius an der Kronberg Academy bei Wolfgang Emanuel Schmidt, ermöglicht durch das Sodalitas-Patronat. 


Stand: Februar 2024
Mi 20.3. 14:00 Uhr
Konzerthaus Berlin
Kronberg Academy on Tour

Espresso-Konzert

Navon, Schupelius

Mitwirkende

  • Philipp Schupelius Violoncello
  • Itai Navon Klavier

Programm

Robert Schumann (1810-1856)
Adagio und Allegro 

Olivier Messiaen (1908-1992)
„Louange à l’éternité de Jésus“ für Violoncello und Klavier aus dem „Quatuor pour la fin du temps“

Claude Debussy (1862-1918)
Cellosonate L 135

Maria Theresia von Paradis (1759-1824)
Sicilienne

George Gershwin (1898-1937)
3 Preludes (arr. für Cello und Klavier von Jascha Heifetz)


Änderungen vorbehalten.

So 16.6. 18:15 Uhr
Carl Bechstein Saal, Casals Forum
Masters in Performance

Examenskonzert von Philipp Schupelius

Kaihara, Schupelius

Mitwirkende

  • Philipp Schupelius Violoncello

Programm

Sergei Rachmaninoff (1873-1943)
Orientalischer Tanz a-Moll, op. 2 Nr. 2

Antonio Vivaldi (1678-1741)
Sonate Nr. 7 a-Moll für Violoncello und Basso continuo RV 44

Sergei Rachmaninoff (1873-1943)
Sonate g-Moll für Violoncello und Klavier op. 19
 

Weitere Mitwirkende
Yukino Kaihara Klavier

Änderungen vorbehalten.

Tickets
20 €
Fr 28.6. 18:15 Uhr
Großer Saal, Casals Forum
Rückenwind Orchester

CONCERTI BRILLANTI II

Aavik, Larivière, Fritsch, Lipstein, Luengo, Schupelius, Württembergisches Kammerorchester Heilbronn

Mitwirkende

  • Hans Christian Aavik Violine
  • Sào Soulez Larivière Viola
  • Sebastian Fritsch Violoncello
  • Manuel Lipstein Violoncello
  • Edward Luengo Violoncello
  • Philipp Schupelius Violoncello
  • Württembergisches Kammerorchester Heilbronn

Programm

Antonio Vivaldi (1678–1742)
Konzert g-Moll für 2 Violoncelli, Streicher und Basso continuo RV 531

Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788)
Konzert A-Dur für Violoncello, Streicher und Basso continuo Wq 172

Antonio Vivaldi (1678–1742)
Konzert Nr. 4 c-Moll für Violoncello, Streicher und Basso continuo RV 401

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sinfonia concertante Es-Dur für Violine, Viola und Orchester KV 364
 

Änderungen vorbehalten.

Tickets
40 / 50 / 60 €