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Stella Chen / Photo: Nile Hawver

Stella Chen

Stella Chen

Violine

Als erste Preisträgerin des Internationalen Violinwettbewerbs Queen Elisabeth 2019 wurde die amerikanische Geigerin Stella Chen vom Wall Street Journal als „aufstrebender Stern am Himmel“ bezeichnet. Das Strad Magazin lobte ihren „warmen Klang“ und ihre „langen musikalischen Phrasen“.

Stella Chen ist mit zahlreichen Orchestern aufgetreten, darunter das Belgische Nationalorchester, das Orchestre Royal de Chambre de Wallonie, das Orquestra Filarmónica de Medellín, das London Chamber Orchestra und das Welsh National Symphony Orchestra.

Sie gewann den Robert Levin Award der Harvard University, war erste Preisträgerin des Internationalen Violinwettbewerbs Tibor Varga und die weltweit jüngste Preisträgerin des Menuhin-Wettbewerbs. Als Solistin trat sie an unterschiedlichen Orten wie dem Kennedy Center, im Metropolitan Museum of Art und bei der Konzertreihe The Dame Myra Hess Memorial Concerts in Chicago auf. Weitere Auftritte führten sie nach Bhutan, Jordanien, Israel, Kuba und Kolumbien. Sie spielte bei Festivals wie dem Kammermusikfestival Music@Menlo, dem Perlman Music Program, dem Sarasota Music Festival, beim Ravinia's Steans Music Institute und beim International Center for Chamber Music YellowBarn. Stella Chen hat mit bedeutenden Künstlern wie Itzhak Perlman, Robert Levin, Roger Tapping, Miriam Fried, mit Mitgliedern von St. Martin in the Fields und mit dem Solk Road Ensemble zusammengearbeitet.

Am New England Conservatory erwarb sie 2015 einen Bachelor of Arts in Psychologie mit Auszeichnung, 2016 einen Master of Music. Derzeit ist Stella Chen Doktorandin im C.V. Starr Doctoral Fellows Program an der Juilliard School, wo sie bei Li Lin, Donald Weilerstein und Catherine Cho studiert. Zu ihren ehemaligen Lehrern gehören Itzhak Perlman und Miriam Fried. Sie spielt die „Huggins“-Geige von Stradivari von 1708, eine großzügige Spende der Nippon Music Foundation. In ihrer Freizeit liebt Stella Chen Eiskunstlaufen.

Stand: Juni 2019