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Andrei Ioniță / Photo: Nikolaj Lund

Andrei Ioniță


2012 Cello Meisterkurse, Landgraf von Hessen-Preis

2014 Cello Meisterkurse, Teilnehmer

2014 2. Preis Grand Prix Emanuel Feuermann

2017 Mit Musik – Miteinander, Dozent

Andrei Ioniță

Violoncello

Der in Bukarest geborene Andrei Ioniță studiert seit 2012 bei Jens Peter Maintz an der Universität der Künste Berlin. Musikalische Impulse erhielt er bei David Geringas, Steven Isserlis, Heinrich Schiff, Wolfgang Boettcher, Gary Hoffman und Wolfgang Emanuel Schmidt. 2014 musizierte er in Kronberg mit Gidon Kremer und Christian Tetzlaff bei „Chamber Music Connects the World“. 2012 und 2014 nahm er an den „Cello Meisterkursen & Konzerten“ teil, 2012 wurde er dort mit dem Landgraf von Hessen-Preis ausgezeichnet. 2014 erspielte er sich den zweiten Preis beim Grand Prix Emanuel Feuermann in Berlin. 2017 war er als Dozent bei „Mit Musik – Miteinander“ in Kronberg zu Gast.

Andrei Ioniță ist mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe. So erspielte er sich unter anderem  den ersten Preis der Aram Khachaturian International Competition 2013 und den zweiten Preis und einen Sonderpreis beim Internationalen ARD-Musikwettbewerb 2014 in München. Beim Grand Prix Emanuel Feuermann in Berlin erhielt er den zweiten Preis. Der internationale Durchbruch kam 2015 mit dem ersten Preis des Internationalen Tchaikovsky-Wettbewerbs in Moskau. 2016 wurde er als „BBC New Generation Artist“ (2016–2018) ausgewählt.

In den letzten Jahren war Andrei Ioniță in der Carnegie Hall in New York, der Wigmore Hall in London, der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin, der Laeiszhalle Hamburg  oder dem Gasteig und Herkulesaal in München zu Gast. Er debütierte er mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Czech Philharmonic Orchestra, dem MDR Sinfonieorchester, den Münchner Philharmonikern, dem Hallé-Orchester, dem San Diego Symphony Orchestra, dem BBC Philharmonic Orchestra, dem Royal Scottish National Orchestra, dem Rochester Philharmonic Orchestra und den Hamburger Symphonikern. Zu Gast war er bei Festivals in Marlboro, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern oder Bad Kissingen.

Die Deutschen Stiftung Musikleben stellt  ihm ein Violoncello von Giovanni Battista Rogeri, Brescia 1671, zur Verfügung.

Biografien beruhen auf Informationen, die zuletzt von den Künstlern oder ihren Vertretern zur Verfügung gestellt wurden. Stand: August 2018