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Christopher Herrmann / Photo: Andreas Malkmus

Christopher Herrmann

Christopher Herrmann

cello

Geboren 1983 erlernte Christopher Herrmann zuerst mit zwölf Jahren das Klavierspiel, knapp zwei Jahre später folgte der erste Violoncellounterricht unter Martin Geiger. Im Jahr 2000 erhielt er das Stipendium der „Musikstiftung der Kreissparkasse Limburg“. Parallel dazu nahm er einige Jahre Privatstunden unter Sabine Krams, bei welcher er später auch - neben Prof. Michael Sanderling  - an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst FFM das Orchesterfach Violoncello studierte. 2010 schloss er dort sein Studium mit Diplom ab.

Daneben nahem er Meisterkurse / Privatstunden unter anderem bei Daniel Müller-Schott, Josef Schwab, Martin Ostertag (Cello), Kristin von der Goltz (Barockcello), Soeren Leyers (Jazzvioline), Stephan Braun (Jazzcello). Ergänzt wurden diese durch Kammermusikunterricht bei Prof. Hubert Buchberger und Prof. Angelika Merkle.

2011 erhielt er - zusammen mit seinen Triopartnern Yan Su (Klavier) und Yu Zhau (Klarinette) - den ersten Preis des Kammermusikwettbewerbes der Polytechnischen Gesellschaft Frankfurt am Main.

Zweifache Förderung durch Yehudi Menuhin Live Music Now Frankfurt am Main e.V. (mit seinem CrossoverProjekt „cellharmonics“ und dem Duo „Cello meets Jazz“)

Mit seinen Ensembles war er auf Tourneen u.a. in den USA, England, Rumänien, der Schweiz, Österreich, Frankreich und Italien.

Als Komponist ist er Mitglied bei der Gema und schrieb unter anderem drei Fantasien für Cello solo, 2 Cellokonzerte, Werke für größere Ensembles und Lieder.

Regelmäßige Kooperationen und CD-Aufnahmen als Cellist und Multiinstrumentalist mit Musikern aus Klassik, Weltmusik und Jazz, sowie SchauspielerInnen und SprecherInnen.

2014 gründete er das „Orchestra of truth“, dessen Leiter er auch ist. 2016 gründete er sein eigenes Label „cellosophie“.