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Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen zum Kronberg Academy Forum


F: Wer ist Bauherr des Kronberg Academy Forums?
A: Bauherrin des Kronberg Academy Forums ist die Kronberg Academy Stiftung.

F: Woraus besteht das Kronberg Academy Forum?
A: Das Kronberg Academy Forum besteht aus einem Kammermusiksaal und einem angegliederten Studien- und Verwaltungszentrum der Kronberg Academy

F: Was kostet der Bau des Forums?
A: Als Gesamtkosten des Bauprojekts werden rund 31 Mio Euro veranschlagt.

F: Schenkt die Stadt Kronberg der Kronberg Academy das Grundstück?
A: In unseren Gesamtkosten ist der Ankauf des Grundstücks von der Stadt (zu einem marktüblichen Preis) berücksichtigt.

F: Hat die Kronberg Academy die Mittel, um das Forum zu bauen?
A: Der Bau wird nicht begonnen bevor die Mittel alle eingesammelt sind. Rund 90% der Gesamtfinanzierung konnte im Juli 2015 bereits dargestellt werden.

F: Was passiert, wenn dann am Bahnhof eine Bauruine steht?
A: Das wird nicht passieren, da wir erst bauen, wenn die Mittel vollständig da sind.

F: Die Kosten für solche Bauten werden doch nie eingehalten. Wie wollen Sie das sicherstellen?
A: Wir orientieren uns an den positiven Beispielen mit einer guten Planung und einer detaillierten Kostenberechnung, in der auch gewisse Reserven enthalten sind.  Dazu gehört z.B. das Kongresszentrum Pforzheim, aber auch die Säle in Reutlingen und in Stettin haben die Kosten eingehalten bzw. sind unter veranschlagtem Budget gebaut worden.
Dazu gehört auch, dass die Kosten durch das unabhängige Projektsteuerungsunternehmen RHO Consulting geprüft und bestätigt worden sind.

F: Durch wen sind die Zahlen (Betrieb) ermittelt worden?
A: Durch den Wirtschaftsprüfer Dr. Knobling und durch das vom europäischen Verband der Veranstaltungsstätten empfohlene Münchner Unternehmen Bevenue.

F: Wie kann die Kronberg Academy sich einen so großen Betrieb leisten?

A: Bereits heute bringen wir rund € 2 Mio. pro Jahr für den Betrieb auf. Mit dem Einzug ins Forum werden die jährlichen Betriebskosten weitgehend gleich bleiben, da die etwas höheren Kosten (z.B. bei der Energie und Administration) durch Einsparungen (z.B. Mietkosten, Logistik) kompensiert werden.

F: Was ist mit dem Verkehr?
A: Die Stadt hat eine Verkehrsuntersuchung in Auftrag gegeben. Es wird laut dieser Studie zu keinen wesentlichen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. (Für weitere Details wenden Sie sich bitte an die Stadt Kronberg.)

F: Was ist die Definition zum Kammermusiksaal?
A: Unsere Definition für einen Kammermusiksaal geht vom klassischen Streichquartett bis zur Kammerphilharmonie (65 Personen).

F: Wie groß ist der Kammermusiksaal? Wie viele Zuschauer fasst der Saal?
A: Die Grundfläche des Kammermusiksaals wird im Verhältnis zur Stadthalle eher kleiner sein. Wir wollen besser werden, aber nicht größer. Es sind rund 500 Sitzplätze geplant.

F: Bleibt der intime Charakter der Veranstaltungen erhalten?
A: Ja, das ganze architektonische Konzept ist darauf ausgerichtet, den intimen Charakter beizubehalten.

F: Wie viele Konzerte werden darin stattfinden?
A: Es ist geplant, dass der Kammermusiksaal an rund  135 Tagen im Jahr genutzt wird, davon an rund 40 Tagen für Konzerte.

F: Wie wird das Gelände belebt, wenn nur so wenige Konzerte stattfinden?
A: Das Studien- und Verwaltungszentrum ist das ganze Jahr über in Betrieb. Es wird am Platz eine Brasserie entstehen und zum Park hin ist ein Café angedacht.
Darüber hinaus plant die Stadt im heutigen Bahnhofsgebäude nach der Renovierung ein Restaurant.

 


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